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The Power of Swing - Pop - Jazz

Komm und s(wing) mit. Einstieg jederzeit möglich

Wir bieten:

  • hochqualifizierte Chorleitung
  • fundierte Einstudierung mehrstimmiger Chorsätze
  • Stimmbildung, Bühnenerfahrung
  • Spass im Team

Kontakt:
Arthur Buck, Tel. 079 448 51 13, e-mail: abuck@abuck.ch
Regula Oliveira, Säge 155, 4467 Rothenfluh, e-mail: regula.oliveira@bluewin.ch

Begeisternde Konzerte

Männerchor-Schupfart-Freaktal-Singers

Im Rahmen des Projekts «Die 3 Chöre» traten der Männerchor Schupfart und die Freaktal Singers in den Kirchen Eiken und Sulz auf. Mit einem freudigen «Benvenuti», geschrieben von Dario Viri, dem ehemaligen langjährigen Diri­genten des Männerchors Frick, begrüssten die beiden Chöre gemeinsam das Publikum.

Es war deutlich spürbar, dass die lange konzertlose Zeit die Singenden zu neuen Höchstleistungen ange­spornt hatte. Trotz deutlich erschwerter Übungsmöglichkeiten vermochten die Chöre die Vielfalt ihres Reper­toirs auf glanzvolle Weise zu zeigen.

Der Männerchor Schupfart, unter der Leitung von Otto Eckhard,  brillierte mit weitgehend bekannten Män­nerchorliedern und Schlagern wie «Ave Maria der Berge», «Wenn die Sonne erwacht» oder «Sierra Madre». Der grosse Hit von Nik P., «Ein Stern, der deinen Namen trägt», sorgte dafür, dass sich mancheiner im Pub­likum animiert fühlte, gleich mitzusingen. Die Stimmengewalt der rund 20 Männer sorgte für lang anhalten­den Ap­plaus, Standing Ovations und mehrere Wiederholungen.

Arthur Buck, der Chorleiter der Freak­tal Singers, führte souverän durch den Konzertabend und trug auf hu­morvolle Weise dazu bei, die Zuhörenden zum Klatschen und Fei­ern des Chorgesangs anzuregen.

Die Freaktal Singers hatten sich während der Coronazeit neben ihres gewohnten Repertoirs von Jazz-, Swing- und Popsongs den Gospels verschrieben. Lieder wie «Joshua fit the battle of Jericho», «Nobody knows the trouble I’ve seen» oder «Kum Ba Yah», letzteres mit einem grossartigen Sologesang von Arthur Buck, erhielten dabei einen jazzig-swingenden Touch und wurden durch den Chor erstklassig widergegeben. Einzigartig war das von einer Kleinformation vorgetragene «Hallelujah» von Leonard Cohen in einem Arran­gement von Pentatonix. Dabei zeigte sich deutlich, welch bezaubernden Stimmen im Chor vertreten sind.

Wiederum gemeinsam trugen die beiden Chöre zum Schluss das achtstimmige «Chumm, mer wäi go Chrie­seli günne» vor. Damit endete das Projekt der «3 Chöre» sehr erfolgreich. Die Vorträge des Bernerchörlis Frick, des Männerchors Schupfart und der Freaktal Singers zeugten allesamt von der intensiven Arbeit der Singenden und ihrer Dirigenten. Sänger, Sängerinnen und Publikum waren sich zum Schluss einig: ent­scheidend ist nicht die musikalische Stilrichtung, sondern die Freude am gemeinsamen Gesang, die in allen Konzerten mehr als deutlich zum Ausdruck kam.

Jodel trifft Swing

Das Bernerchörli Frick und die Freaktal Singers begeistern das Publikum

«E gschänkte Tag» – mit diesen drei Worten lässt sich wunderbar beschreiben, welche Stimmung das Bernerchörli und die Freaktal Singers im ersten Teil des Projekts «Die 3 Chöre» am letzten Wochenende verbreiteten. Die beiden Chöre begrüssten mit diesem gemeinsam gesungenen, wunderbar passenden Jodellied das Publikum. Sie liessen damit keinen Zweifel darüber aufkommen, dass die gemeinsame Freude am Singen, nicht das musikalisch Trennende, den Abend prägen würde, was Catherine Gasser, die musikalische Leiterin des Bernerchörlis, in ihrer Begrüssung betonte.

Abwechslungsweise wurde das Publikum in verschiedenen Blöcken durch die zwei Chöre überrascht. Die Jodellieder spannten einen weiten Bogen vom feierlichen «Glogge Jodel», zum fröhlichen «Seeländer-Jutz» und endeten mit dem heimatverbundenen «Euses Fricktal». Die glockenklaren Stimmen der Jodlerinnen und Jodler überzeugten nicht nur die Freunde des Jodelgesangs, sondern versetzten auch die anwesenden Liebhaber von Jazz und Swing in Erstaunen.

Mit einer Vielzahl von Liedern wie «We’ve got the Swing», dem herzbewegenden «Tears in Heaven» oder dem bekannten «Kum Ba Yah» zeigten die Freaktal Singers ihr breites Spektrum an unterschiedlichen Tonfarben. Begeistert lauschten die vielen Besucher und Besucherinnen den beschwingten Swings und den klangvollen Pop- und Gospelsongs, wurden aber auch von neuen, erstaunlich leisen Klängen überrascht. Arthur Buck, der musikalische Leiter der Freaktal Singers, moderierte gekonnt durch das abwechslungsreiche Konzert und stellte dabei die vielen Gemeinsamkeiten der beiden unterschiedlichen Chöre in den Vordergrund.

Das Schlusslied «Chumm, mer wäi go Chrieseli günne», das die zwei Chöre erstmals vierstimmig und mit einer neuen vierten Strophe vortrugen, berührte schliesslich die Herzen der Zuschauer ganz besonders und sorgte für Standing Ovations und nicht enden wollenden Schlussapplaus.

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Die Kleinformation der Freaktal Singers in der Kirche Oltigen

Die Freaktal Singers am Aargauer Chorfestival in Brugg

Die Freaktal Singers in Concert