Presse 2011

Leidenschaft ist ansteckend!

Von Däni Anderhub (Newsticker der SBB im Juli 2011)

 

Einleitung_NT_Juli.pdf

  

 

Freaktal Singers begeisterten mit Rock, Pop und Niveau

Von Alejandra Martinez (fricktal24.ch vom 23. Mai 2011)

 

Am 20. und 21. Mai erlebte der "Freaktal Boogie" und mit ihm ein euphorisches Publikum im Saalbau Stein seine Welturaufführung. Womit dessen Interpretinnen und Interpreten, die "Freaktal Singers" unter der Leitung von Arthur Buck als Fazit ihrer musikalischen Weltreise eine Hommage an ihre Heimat, dem Fricktal richteten. Mit an Bord waren auch die Malaikas, welche das Publikum nicht weniger zu begeistern vermochten wie die Band und der 2008 gegründete Projektchor des Fricktalischen Sängerbundes.

 

Hier können Sie den gesamten Artikel weiterlesen.

 

 

Ein Boogie-Woogie geht im Fricktal um

Eine Hommage der "Freaktal Singers" an das Fricktal.

von Thomas Wehrli (Neue Fricktaler Zeitung vom 10.03.2011)

 
40 Fricktaler hat das „Freaktal“-Fieber gepackt: Unter der Leitung von Arthur Buck bereiten sich die „Freaktal Singers“ seit Wochen auf ihr grosses Konzert-Wochenende vom 20. bis 22. Mai vor. „Wir sind mit den Proben auf Kurs“, freut sich Buck. Noch gelte es allerdings, „den einen oder anderen Ton zu finden“, fügt der engagierte Chorleiter schmunzelnd hinzu. Denn: „Wir wollen unseren Zuhörerinnen und Zuhörern ein perfektes Klangerlebnis bieten.“ Ein perfekt-neues Klangerlebnis, kann man durchaus sagen, denn am 20. Mai erleben die Besucher im Saalbau in Stein eine Welt-Uraufführung: Als letztes Lied, „als Höhepunkt des Konzertes“, ertönt der „Freaktal-Boogie“, ein fetziger Boogie-Woogie, den Bob Barton, der seit zwei Jahren am „Freaktal Singers“-Piano sitzt, exklusiv für die „Singers“ komponiert hat. Und der Boogie hat es fricktalspezifisch in sich: In den rund viereinhalb minütigen Song hat Bob Barton sämtliche Dorfnamen aus dem Fricktal verpackt. „Keine leichte Aufgabe, alle Dorfnamen unter einen Song zu bringen“, blickt Arthur Buck auf den Werdeprozess zurück. Aber auch die Sängerinnen und Sänger stellt das Lied vor einige Herausforderungen. „Es ist rhythmisch anspruchsvoll und reizt die Spannweiten der Stimmlagen aus.“

Der Chorleiter ist denn auch auf Zweierlei gespannt: Erstens, wie gut der Song bei den Sängern und den Zuhörern ankommt. Zweitens, ob die Zuhörer alle Dorfnamen heraushören. „Das ist gar nicht so einfach“, weiss Arthur Buck aus eigener Zählerfahrung. „Mir ist es bislang erst einmal gelungen, auf die korrekte Zahl zu kommen.“ Kleiner Tipp an alle Zählfreunde: Wer es bis zum Schlussakkord auf 32 Dorfnahmen bringt, der hat sich gehörig verzählt. Denn zum einen lässt der Song die drei Fricktaler Gemeinden im Bezirk Brugg (Bözen, Effingen und Elfingen) nicht unerwähnt, zum anderen erweist er den früheren Ortschaften und heutigen Ortsteilen Ittenthal, Sulz, Etzgen, Mettau, Oberhofen, Wil und Hottwil seine Referenz. Ergibt summa summarum: 41 Gemeinden oder doch 43? Mit dem solothurnischen Schnottwil (der Heimatort unseres Schlagzeugers“) und dem Basel-landschaftlichen Arisdorf haben sich zwei fremde Gemeinde-Gesellen in den Song eingeschlichen. Arthur Buck schmunzelt, als er letzteren Namen erwähnt. „Der hat eine ganz besondere Geschichte“, meint er dann. Die „Freaktal Singers“, hatten am Dorffest in Schupfart 2009 um 13 Uhr den Soundcheck angesagt. Alle waren wie vereinbart eine Viertelstunde vorher da – ausser Pianist Bob Barton. „Um 13 Uhr wurde ich langsam, aber sicher nervös“, erinnert sich der Chorleiter. „Denn ich erreichte Bob auch über das Mobiltelefon nicht.“ Zehn Minuten später kam der erlösende Anruf. Sein Auto, ein „uraltes Fahrzeug, das nur dann läuft, wenn es will“, sei im Arisdorftunnel stehen geblieben, raunte Bob Barton ins Telefon, als er zu Fuss aus dem Tunnel marschiert kam und wieder auf Empfang war. Eine Panne mit Happy End: „Bis zum Auftritt war das Auto repariert und Bob bei uns.“ Das Konzert war – wie die folgenden auch – ein derartiger Erfolg, dass Bob Barton dem Chor einen Song schenken wollte. „Im letzten Jahr entschieden wir, dass es ein Boogie-Woogie sein soll.“ Nicht von ungefähr, denn Bob Barton ist nicht nur ein brillanter Jazz-Pianist, „sondern hat den Boogie-Woogie im Blut“. Bald war dann auch die Idee mit den Gemeindenamen geboren. „Gelungen sind auch die Wortspiele mit den Dorfnamen“, meint Arthur Buck. Dann etwa, wenn man „go down the Rhine to Stein“ geht, um den „Freaktal Boogie“ zu finden. Diesem Motto sollte auch folgen, wer die „Freaktal Singers“ vom 20. bis 22. Mai finden will: „Go down the Rhine to Stein.“

 



Aktuell



Unsere nächsten Konzerte

18.03.2018 Katholische
     Kirche in Wegenstetten

27.05.2018 Monti in Frick

25.08.2018 Dorffest
     800 Jahre Zeiningen

16.12.2018 Adventskonzert
     in Sulz

 

Projekt 2018

Orientierung zum Projekt 2018

 

Kurse/Weiterbildungen

FSB-Kurs Vokale und Konsonanten

 

Video

Unser Konzert 2016 in Gipf-Oberfrick ist jetzt auf Youtube!

 

 

 

 

Homepage sponsored by ardantes gmbh

 
Hosted and powered by Phinex Informatik AG